Empörendes aus aller Welt

„Gnadentod für Babys“ schreibt der
SPIEGEL im November 2006

Ein britischer Medizinerverband hat sich
für Euthanasie an schwerstbehinderten Neugeborenen
ausgesprochen. In bestimmten Fällen, so lautet ein
Vorschlag des Royal College of Obstetricians and
Gynaecologists an die Ärzteschaft, sollten
Mediziner Babys aktiv töten dürfen. Damit sollen
den betreffenden Familien unter anderem die
emotionalen und finanziellen Konsequenzen erspart
werden, die das Aufziehen eines sehr schwer
behinderten Kindes zwangsläufig nach sich zöge.
Die Mediziner schweigen sich darüber aus, welche
konkreten Behinderungen ihrer Meinung nach die
Tötung rechtfertigten. Der Vorstoß hat Empörung
ausgelöst bei vielen Patientenvereinigungen, aber
auch Zuspruch gefunden. Aus den Niederlanden - wo
Euthanasie unter bestimmten Umständen legal ist
– meldete sich der Mediziner Pieter Sauer zu
Wort. Nach seinen Angaben ist der Gnadentod auf
der Neugeborenenstation auch in Großbritannien
längst nicht mehr so selten. Es sei an der Zeit,
dass darüber in der Gesellschaft offen gesprochen
werde.

unfassbar, Traurig und Quälend für alle Betroffenen...wo es immer heißt, das unsere Behinderten Mitmenschen doch schon so gut Akzeptiert werden.

Dies ist der gegen Beweis!!!


Datenschutzerklärung
powered by Beepworld